Kollaborative Datenanalyse bezeichnet Auswertungen, die als Team im Unternehmen vorgenommen wurden. Es handelt sich hierbei um geteilte Auswertungen, die meist von mehreren Mitarbeitern gleichzeitig bearbeitet und eingesehen werden können.

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without smart data there is no ai

»Smart Data bereitet den Weg für die künstliche Intelligenz.«

Jeder spricht heutzutage von Big Data, aber was heißt das eigentlich?  Big Data ist ein Begriff der sich vor allem durch die Entwicklung des Internets stark verbreitet hat, doch die wenigsten wissen was das wirklich ist. Vermutlich irgendwas mit Daten halt.

Big Data definiert

“Big Data”, steht als Synonym für große Datenmengen. Die Daten können unstrukturiert und verteilt sein und deuten auf eine vielfältige Anhäufung von unterschiedlichen Datenquellen hin. Was Big Data ausmacht sind die so genannten 4 V’s, diese stehen für:

Volume – Volumen: Es werden z.B. auch durch soziale Netzwerke enorme Datenmengen erzeugt.
Velocity – Geschwindigkeit: Es werden immer schneller neue Daten erzeugt sogar millisekündlich.
Variety – Vielfalt: Mehr Datenquellen z.B. Sensoren, Mobile Geräte, Cloud, ERP, CRM etc.
Veracity – Wahrheitsgehalt: Liegt die gewünschte Datenqualität vor bzw. sind die Messwerte korrekt?

 

forecast about the data volume increase until 2025

Wir leben im “Datenkambrium”

Seit der Entwicklung des Buchdrucks steigen die weltweiten Datenmengen rasant an. Laut der “IDC” sollen sich die weltweiten Datenmengen in den kommenden Jahren sogar nochmal auf Grund von Sensordaten verzehnfachen. Wir leben in einer sehr spannenden Zeit.

In den kommenden Jahren werden mit Internet-of-Things, E-mobility, Industrie 4.0 und Smart City neue Datenquellen entstehen.Grafik-Quelle: IDC. 1 ZB entsprechen ungefähr so viele Informationen wie es Sandkörner an allen Stränden der Welt gibt.

Smart Data, einfach erklärt

Was ist Smart Data? Folgendes Zitat bringt es gut auf den Punkt.

“Ziel ist es, Daten in Informationen und Informationen in Wissen zu verwandeln” – Carly Fiorina (ehemalige CEO von HP)

Wir leben in einer Zeit der “Reiz- und Informationsüberflutung”. Wir haben sehr viele Daten und doch wissen wir eigentlich fast nichts darüber. Wir sind uns gar nicht mehr sicher was richtig oder falsch ist, siehe “Fake-News”. Umso wichtiger wird es in Zukunft werden, dass jeder Mensch kostenlos auf “fundiertes Wissen” mit Hilfe von intelligenten Computern zugreifen kann. Das war ja die ursprüngliche Idee des Internets, eine Wissensdatenbank die validiert ist und Fakten aufzeigt, anstatt politischen Meinungsmachern zu dienen.

 

Aus Zeichen kann Wissen entstehen

Die Lehre von Zeichen auch “Semiotik” beschreibt es ganz gut. Wir Menschen sehen Zeichen (Signale) in unserer Umwelt die wir durch die Erfahrungen und auf Grund der Ordnung der Dinge zu deuten wissen. Die Wissenspyramide hilft beim Verständnis und ist ein vereinfachtes Modell das beschreibt wie aus der Bedeutung von Zeichen (Semantik), Wissen entsteht. Es ist ein wesentlicher Grundsatz der Wissenschaft die Informationen und Daten zu teilen die man zur Verfügung hat um daraus neues Wissen zu schaffen.

Wie kommt man von Big Data zu Smart Data?

Big Data kann als Rohstoff von Smart Data gesehen werden. Das Ziel von Smart Data ist es, sinnvolle und verwertbare Informationen einzusetzen. Dies kann mittels folgender Formel auch grob beschrieben werden: Smart Data = Big Data + Nutzen + Semantik + Datenqualität + Sicherheit + Datenschutz (nutzbringende, hochwertige und abgesicherte Daten)

 

smart data is the extraction of information gained from big data

 

Was Smart Data für die Zukunft bedeutet

Daten und Informationen sind reichlich vorhanden, doch smart sind die noch lange nicht. Wenn man die Entwicklung und Entstehung des Internets näher betrachtet wird man feststellen wo die Reise auch künftig hingehen wird. Derzeit befinden wir uns am Ende des Web 3.0, dem semantischen Web. Google leitet mit ihrem digitalen AI-basierten Assistenten “Duplex” eine neue Ära des Internets sein. Das s.g. Web 4.0 auch Web OS genannt.

Dieses Zeitalter des Internet wird geprägt durch intelligente Maschinen und Assistenten, die viel enger mit den Menschen auf natürlicher Ebene kommunizieren, als wir es uns heute überhaupt vorstellen können. Was wir bereits in vielen “Science Fiction” Filmen gesehen haben, rückt immer näher. Es liegt nun an der Gesellschaft diese neuen Technologien mit den Werten und Normen zu vereinen.

Quellen:

https://smartdataforum.de/en/

https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Data

https://www.seagate.com/files/www-content/our-story/trends/files/idc-seagate-dataage-whitepaper.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Semiotik

Wie das Münchner Startup DBI Analytics GmbH mit ihrer cloudbasierten Datenplattform ABIS, die perfekte kollaborative Datenlösung für Unternehmen liefern möchte.

Der Begriff Digitalisierung steht ganz oben auf der Agenda der deutschen Politiker und während, die Repräsentanten des Volkes noch so manche Definition auf ganz unterschiedliche Art und Weise gebrauchen, oder diese versuchen zu erklären, macht ein Münchner Start-Up Nägel mit Köpfen. Das Team der DBI Analytics GmbH möchte mit ihrer kollaborativen Datenplattform ABIS, „Smart Data“, vor allem für klein- bis mittelständische Unternehmen einfacher in der Cloud zugänglich machen, so der Gründer und Geschäftsführer David Patrick Chang.

Unter dem Motto: „Komplexe Datenanalysen vereinfachen, relevante Informationen teilen und entdecken“, startete das Münchner Unternehmen im Frühjahr 2014 seine Mission. Im Frühjahr 2018 gelang es dem dreiköpfigen Entwicklerteam den ersten lauffähigen Prototypen der ABIS Analytics Cloud in den Pilotbetrieb zu nehmen. Derzeit arbeitet das Team an der Markteinführung der ersten Softwareversion, “ABIS OS Alpha”. Das Unternehmen DBI erkannte bereits frühzeitig ein enormes Potential für ihre Technologie und möchte sich als robuste Datenlösung aus Deutschland für die Digitalisierung des Mittelstands aufstellen.

“Daten sind der neue Treibstoff des 21. Jahrhunderts. Allerdings denkt jeder, der nicht mit dem Thema vertraut ist, sofort an umständliche IT-Strukturen und teure Prozesse”, so der Mitgründer Daniel Janz. Hier will sich das Team der DBI mit ihrer Datenplattform ABIS platzieren und Aufklärung leisten, denn bei allen Unternehmen, wie auch bei Behörden werden tagtäglich immer höhere Datenmengen erzeugt. Sowohl offline als auch online. Im Austausch mit lokalen Unternehmen, sieht die DBI, dass Daten immer noch nicht optimal eingesetzt werden. „Es gibt noch sehr viel Potential für den Einsatz von Daten in der Verwaltung, dem Handel und der Industrie”, so der Firmengründer David Patrick Chang.

„Eine intelligente Datenanalyse fängt bei der laufenden Messung der Marketingkanäle an und hört beim automatischen Abgleich der Lieferdaten auf“, erklärt der CTO Daniel Janz. Die DBI Analytics GmbH möchte mit ihrem cloudbasierten Applikationsbaukasten vor allem klein- bis mittelständischen Unternehmen dabei helfen, ihre Daten einfacher, kosteneffizienter und schneller auszuwerten. „Intelligente Assistenten sollen mit Hilfe künstlicher Intelligenz bei der Interpretation von Unternehmensdaten unterstützen. Auf Anfrage kann die Plattform eine Echtzeitanalyse des Betriebs vornehmen und dabei helfen, ineffiziente Prozesse aufzudecken und Optimierungsmaßnahmen vorschlagen“, prognostiziert das Gründerteam.

Hierfür stellt die DBI für Unternehmen, schlüsselfertige Datenapplikationen, und passgenaue Entwicklungs-dienste bereit. Jeder Datenbesitzer hat die volle Kontrolle über den Ablageort und den sicheren Transfer seiner Datensätze. Zudem kann jeder Nutzer über sein personalisiertes Cockpit und einer integrierten Chat-Funktion, einen direkten Dialog über Kennzahlen, Daten und Auswertungen mit Kollegen, Kunden, oder Partnern führen. Es ließen sich in naher Zukunft sogar rechtsgültige Geschäfte mittels der Blockchain-Technologie über die Plattform abbilden. So kann sich, laut den Gründern ein zuverlässiges und föderalisiertes Datennetzwerk zwischen Unternehmen und sogar Behörden etablieren.

Als erste Smart Data Applikation kann die Socialmedia Piraten Reporting App, Kennzahlen aus den sozialen Netzwerken in einer einheitlichen Datenbasis aggregieren und für das Online-Performance-Marketing über die ABIS Analytics Cloud zur Verfügung stellen. Die DBI plant weitere Kooperationsprojekte in den Bereichen Umweltdaten, Internet-of-Things und Industrie 4.0 aufzubauen.

Erste Pressemitteilung veröffentlicht am: 07.01.2019 | München

Kontakt und Ansprechpartner:
Maximilian Anzile
Tel: +49-152 2622 8589
Mail: maxi.anzile@abis-cloud.com
Webseite: https://abis-cloud.de

Smart Data and Analytics Cloud platform

“Smart Data” Definition:

Mittels automatisierter Verfahren oder Algorithmen werden aus großen Datenmengen (“Big Data”) relevante Informationen extrahiert. Ein Unternehmen verfolgt meist das Ziel aus Big Data, wichtige Erkenntnisse in Echtzeit zu generieren. Smart Data wird im Zuge der digitalen Transformation für Unternehmen und die Gesellschaft eine immer größere Rolle spielen. Mehr darüber unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/smart-data.html

 

Über die DBI Analytics GmbH:

Die DBI wurde im Mai 2014 nach einem erfolgreichen Digitalprojekt mit E.ON von dem Gründer David Chang ins Leben gerufen. Im Sommer 2016 startete die technische Entwicklung der ABIS Analytics Cloud mit dem Mitgründer Daniel Janz. Ein Jahr später konnte ein Prototyp in den Testbetrieb genommen werden. Die Entwicklung der ersten Testversion wurde im Herbst 2018 und mit Unterstützung des Frontenddesigners Christopher Matt erfolgreich abgeschlossen. Das Team hat die Produktentwicklung ohne Investment aus eigener Kraft gemeistert. Derzeit befindet sich das Cloud Analytics Betriebssystem ABIS OS Alpha in der Markteinführungsphase. Dabei unterstützt Maximilian Anzile für die Pressearbeit und den Aufbau von neuen Kontakten zur Wirtschaft und Industrie.

 

Weiterer Ausblick:

Die DBI plant ab Mitte des Jahres, öffentlich zugängliche, regionale Umweltdaten an ihre Datenplattform anzuschließen und über eine interaktive Weltkarte unter dem Motto, “Daten aus der Region erleben” frei zur Verfügung zu stellen. Zudem arbeitet die DBI mit einem Online-Shop aus Kaufbeuren zusammen. Dieser bietet handgemachte traditionelle Schmuckware aus der Region an.

Die DBI plant weitere Kooperationsprojekte in den Bereichen Umweltdaten, Internet-of-Things und Industrie 4.0 aufzubauen.

Das vierköpfige Team ist davon überzeugt, dass “Smart Data” im Zuge der Digitalisierung, für alle Unternehmen immer wichtiger wird. Das Team der DBI schafft eine technische Basis um komplexe Datenauswertungen mit Hilfe digitaler Kollaboration und durch assistenten-gestützte Analyseservices für Mitarbeiter mittels der Cloud zu ermöglichen.

Der Firmengründer David Chang hält Ende Januar ein Webinar auf der Bitkom Akademie zum Thema “Von Smart Data zu Big Data”.

https://www.bitkom-akademie.de/seminare/digitale-transformation/von-big-data-zu-smart-data-%E2%80%93-effizienter-und-schneller-handeln