Das Web Operating System ist ein wesentlicher Träger des Web 4.0. Smarte Assistenten und Apps laufen auf einem personalisierten Betriebssystem für den Enduser um tägliche Aufgaben zu regeln und Daten in verständlicher Form an den Nutzer auf Anfrage zu übermitteln.

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Große Unternehmen wie Amazon, Google und Co. machen es vor und setzen intelligente Modelle und Algorithmen ein, die erstaunlich präzise Vorhersagen über das Kaufverhalten von Kunden treffen können. Doch die Zukunft vorherzusagen, bleibt und ist eine schwierige und immer noch ungenaue Angelegenheit. Gelernte Muster aus der Vergangenheit können nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit, Auskunft über die nächsten Tage oder Wochen geben. Diese Muster gelten auch nur solange bis sich, die darunterliegenden Parameter stark verändern. So könnte sich bei vollständiger Erneuerung einer Webseite, das vorherige Muster komplett von dem Neuen unterscheiden. Eine Vorhersage zu treffen, wie diese neue Webseite bei den Kunden ankommt, wäre ohne entsprechenden Erfahrungswert so gut wie unmöglich.

Kann man Vorhersagen im Business treffen?

Den gibt es! Mit Hilfe eines doch recht einfachen und pragmatischen Ansatzes. Wie vorhin gelernt, ist die Wahrscheinlichkeit zur Vorhersage eines erwarteten Ereignisses, stark von den darunterliegenden Parametern abhängig. Diese können Prozesse, sowie die Höhe der Werbeausgaben, geplante Post in Social Media, Messeauftritte usw. sein. Auch externe Parameter, die durch Beziehungen mit Kunden, Partnern vorhanden sind können das Bild verzerren.

Wenn das so ist dann sollte man meinen, dass die Lösung in der Planung an sich liegt. Die Zukunft vorherzusagen auf Basis von geplanten Aktionen ist doch eigentlich recht logisch. Wir haben als Menschen eine wunderbare Gabe, nämlich unsere Zukunft mit zu gestalten. Ob das auch immer so gelingt wie man sich das zu anfangs vorstellt, das sei erstmal dahin gestellt.

Predictive Analytics funktioniert am besten wenn gilt, “Business as usual”.

Aktuelle und geplante Maßnahmen analysieren

Im Grunde kann man Daten aus aktuellen und vergangenen Prozessen analysieren um die Vergangenheit besser zu verstehen und damit womöglich die Zukunft vorherzusagen. Genauso wichtig ist es geplante Maßnahmen zu analysieren und in die Prognosen einfließen zu lassen. Doch das ist schwierig denn man hat noch keine Messwerte, da die Maßnahmen erst noch ausgeführt werden müssen. Vielleicht hat man zufällig Erfahrungswerte ähnlicher Maßnahmen, das wäre schon ein guter Anfang.

Den Einfluss einer geplanten Aktion bewerten

Geplante Maßnahmen werden selten in die Analyse eingebracht. Wieso auch, es sind ja in der Regel keine Daten vorhanden. Aber das macht nichts, erschaffen Sie selbst welche. Diese Daten könnten als Annahme dienen. Je öfter sie Erwartungen und die tatsächlichen Ergebnisse miteinander vergleichen desto besser wird ihre Fähigkeit Annahmen zu treffen.

Sie finden dann alles recht abgedreht und überzogen? Dann denken Sie einfach an eine Simulation. Hier werden mögliche eintretende Aktionen in einem Plan einfach mal durchgespielt. Die Analyse der eingetretenen Effekte kann dann Auskunft über die nächsten Ergebnisse geben.

Falls Sie vor haben Predictive Analytics in ihrem Unternehmen aktiv einzusetzen dann denken sie daran, die operative Planung mit in die Betrachtung einfließen zu lassen. Ist Ihnen der Aufwand hierfür zu hoch dann sollten Sie darüber nachdenken eine Analyse-Softwarelösung als Bindeglied zwischen Ihren Tools und IT-Lösungen einzusetzen um die Verfügbarkeit aller nötigen Datenpunkte in die Bewertung mit einfließen zu lassen. Nur die Vergangenheit zu betrachten und für Predictive Analytics im Online-Marketing einzusetzen wäre teils vergeudete Zeit.

Über den Autor und Gründer von ABIS

David Patrick Chang ist Gründer eines Cloud Analytics Startups aus München und Visionär im Bereich der künstlichen Intelligenz. Sein Team und Er arbeiten mit Universitäten und Startups an intelligenten Cloud Business Apps die dafür eingesetzt werden, Daten automatisiert zu analysieren und aktiv für die Steuerung von Prozessen einzusetzen.

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Intelligente und personalisierte Agenten die Internetnutzer unterstützen

Vor knapp zwölf Jahren, am 9. Januar 2007 stellte Steve Jobs, der Gründer von Apple, das erste iPhone auf der Macworld in San Francisco vor. Die Menschen waren begeistert und jubelten, sowas hatte die Welt vorher in der breiten Masse noch nicht gesehen. Jeder sprach darüber es war einer der Startpunkte in der Benutzung des mobilen Internets. Ohne das Smartphone, wären die sozialen Netzwerke nie so erfolgreich geworden. Jeder fing an über sein Mobiltelefon, Bilder und später sogar Live-Videos zu posten.

Die Vorstellung der ersten iPhone Generation veränderte die Benutzung des Internets radikal (Bildquelle: Wikipedia)

Das erste Smartphone bringt das Web 2.0 so richtig in Fahrt

Was das Web 2.0 ausmachte? Es war das Web von IRC-Netzwerken, Mashups, Social Networking und eine Zeit, in der große Suchmaschinen sogar irgendwann personalisierte und lokale Suchergebnisse liefern. Wo zu guter Letzt die Taxibestellung über ein App in wenigen Sekunden stattfindet und wo man sich den Weg durch unbekannte Orte auf dem Handy über Maps anzeigen lassen kann. All dies ist eine erstaunliche “Errungenschaft”, wenn man bedenkt welche Hürden man vorher dafür aufgenommen hatte.  Mehr über die Entstehung und Geschichte des Internets.

Das Smartphone ist mittlerweile unser ständiger Begleiter geworden

Wir sind Mitten im Web 3.0 angekommen

Was war der Preis für diesen Komfort? Jeder kann selbst Bilanz daraus ziehen mein Fazit lautet, sehr viele Informationen und das ständig. Kommt es Ihnen auch manchmal so vor das wir in einer Welt voller digitaler Reizüberflutung leben und doch nehmen wir das lieber in Kauf, anstatt auf unsere praktischen “mobilen Apps” zu verzichten.

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Fühlen sie sich von der digitalen Welt erdrückt? (Bildquelle: digitalculturist.com)

Intelligente und personalisierte Agenten könnten sich künftig um mein “Digitales-Ich” kümmern und mir viel Zeit vor dem Handy sparen

Keine Angst, es gibt eine Lösung für die Reizüberflutung am Smartphone. Digitale und intelligente Agenten übernehmen im kommenden Web 4.0 die Aufgaben, die man heute noch am Handy erledigt. So kann “Mir”, mein digitaler Assistent, schnell und zuverlässig ein Zugticket buchen, oder eine personalisierte Zusammenfassung meiner wichtigsten Nachrichtenportale während der Busfahrt vorlesen. Und das alles in einer SUPER-APP!

Das neue Web 4.0 ist sowohl sozialer, als auch enger miteinander vernetzt worden. Chatbots und intelligente Spracherkennung sind nur der Anfang einer neuen Ära des Internets. Der Ära des Web-Operating-Systems! Wohin das führt?

Das Web 4.0 bietet Nutzern neue smarte Anwendungen

Neue Super Apps werden immer präsenter und werden unser Leben vollständig verändern.

Der Ex-Google-Chef Eric Schmidt, hat es treffend auf den Punkt gebracht:

“Wir bauen oft nicht die besten Technologieplattformen, um große soziale Herausforderungen zu bewältigen, denn oft gibt es kein unmittelbares Versprechen auf einen kommerziellen Gewinn”, schrieb Schmidt in seinem Aufruf.

“Es gibt eine Million E-Commerce-Shops, aber nicht genug Plattformen für den sicheren Austausch und die Analyse von Daten über Obdachlosigkeit, Klimawandel oder Flüchtlingsströmen.”

Schmidt’s hat diese Erwähnung von sozial bewusster Technologie in seiner Abschlussrede weggelassen, sagte aber, dass er viele Innovationen aus Netzwerkplattformen heraus sieht, die es Menschen ermöglichen, Daten zu verbinden und zu bündeln, denn “die Eintrittsbarriere für diese Start-ups ist sehr, sehr niedrig.” (Stand 01.12.2018 Quelle: amp.businessinsider.com)

Aus diesem Grund entwickelt unser Team die Super-App-Plattform ABIS, um Smart Apps auch für den Bereich B2B freizuschalten!

Weitere spannende Artikel zu dem Thema:

https://www.criticalcase.com/blog/what-is-web-4-0.html

https://bigthink.com/big-think-tv/web-40-the-ultra-intelligent-electronic-agent-is-coming

Bildquelle: clean-rooms.org

Wir arbeiten tagtäglich damit. Es bestimmt mittlerweile sogar was wir konsumieren, Denken, Wissen oder vielleicht sogar fühlen. Und doch, die wenigsten kennen die enorme Bedeutung dessen und welche Zukunftsideen es dafür gibt. Das Wort “Internet” ist aus dem Englischen „Inter+network“ zusammengesetzt. Ins Deutsche übersetzt auch „Inmitten-Netzwerk“. Also ein Netzwerk das zwischen vielen Computern eine gemeinsame Verbindung herstellt. Dabei kann sich jeder Rechner mit jedem anderen Rechner verbinden.

Die Anfänge des Internets liegen weit zurück

Als die ersten Haushalte und Unternehmen eigene Telefonanlagen installiert haben, wuchs die Welt auf einmal viel enger zusammen. Man musste sich damals über zentrale Telefongesellschaften, an die andere Leitung vermitteln lassen, um jemanden anzurufen. Jedes Telefon hatte eine eigene feste Adresse, so konnten die Mitarbeiter von den Vermittlungsanlagen die Stecker miteinander verbinden bzw. routen 🙂

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Eine alte Telefonvermittlungsanlage – Quelle: troeger.eu

Warum das Internet entwickelt wurde

Universitäten und Forschungseinrichtungen wollten damals schneller und effizienter Informationen austauschen. Damals gab es noch Großrechner, die ganze Räume füllten. Das erste Internet entstand also aus der Vernetzung dieser Großrechner heraus. Dass es aus einer militärischen Intension entstanden ist, ist dabei nur eine Legende.

Ein Großraumrechner – Quelle: Techpinions

Vom Web 1.0 bis zum heutigen Web 3.0

Das Internet hat mehrere großartige Transformationen hingelegt. Das Internet hat sich vom Web 1.0, Web 2.0 bis zum Web 3.0 weiterentwickelt.

Das Web 1.0 bezeichnet die Anfänge des noch jungen Internets. Es steht für die Ansammlung von Webseiten, die vollständig durch s.g. „Hyperlinks“ verbunden waren. Allgemein ging es im Web 1.0 um statische Websites, die noch keine interaktiven Inhalte bereitstellten. Ein Hyperlink ist ein einfacher Link der einen User zu einer anderen Webseite weiterleitet. Das Netz war geboren.

Das Web 2.0 wurde auch oft mit den Anfängen der sozialen Netzwerke gleichgesetzt. Es beschreibt eine Umgebung, wo nun auch, Nicht-Experten, Benutzer-Generierte-Inhalte (User Generated-Content) und Medien einfach und unkompliziert zur Verfügung stellen konnten.

Das semantische Web beschreibt unter anderem die Art und Weise wie Suchmaschinen, Inhalte auf Seiten besser verstehen, um Nutzern Informationen noch schneller und zuverlässiger zur Verfügung zu stellen. Dabei dreht sich vieles auch um Graph-Datenbanken. Mit Hilfe der Cloud ist auch einiges machbar war vorher schlichtweg viel zu teuer gewesen wäre. Wo z.B. viele neue SaaS-Anwendungen entstehen können, weil Rechenkapazität auf Knopfdruck zur Verfügung steht. Und das auf einer skalierbaren und einfach zu installierenden Infrastruktur.

Das Web 3.0 soll stärker vernetzt, offen und intelligent sein. Mit semantischen Web-Technologien sind völlige neue Ansätze der Informationsübermittlung denkbar. Verteilte aber hoch vernetzte Datenbanken und natürliche Sprachverarbeitung, sowie maschinelles Lernen, ja sogar Denken führen ganz klar zu autonomen Agenten hin.

Das smarte Web 3.0 zur Schwelle von 4.0

Wenn man von künstlicher Intelligenz  spricht dann meint man das Web 4.0. Das Internet wird in Zukunft intelligente Assistenten anbieten, die für einen Informationen suchen und finden. Man spricht auch vom neuen „Web OS – Operating System“. Vielleicht ist das Internet die Geburt einer höheren Intelligenz die unser Leben bereichern kann.

Wir selbst bestimmen was wir daraus machen. Aus diesem Grund sollte die Digitalisierung ernster genommen werden. Man muss sich damit beschäftigen oder dafür entscheiden stehen zu bleiben und abzuwarten was passiert.

Ein Teil des Internets der visualisiert wurde – Quelle Wikipedia (The Opte Project)

Sources:

https://lifeboat.com/ex/web.3.0

https://de.wikipedia.org/wiki/Internet

https://en.wikipedia.org/wiki/IBM_7090